Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine – Schauspieler

Jannis Niewöhner (Tim)
Tim, den der 1992 geborene Gymnasiast Jannis Niewöhner in TKKG spielt, mag zwar ein rechter Held sein. Doch so gut Schlagzeugspielen wie Jannis kann er nicht. Der hat nebenbei sogar schon eine eigene Band namens „Nur Heute“ gegründet. Ansonsten treibt Jannis in seiner Freizeit viel Sport, mit Vorliebe Rollhockey oder Inline-Straßenhockey. Mit zehn Jahren spielte Jannis das erste Mal in einem „Tatort“ (Folge: „Fakten, Fakten“; Regie: Susanne Zanke) mit. Seitdem sieht man den talentierten Jungen regelmäßig in Kino- oder Fernsehproduktionen. 2003 war Jannis Niewöhner in den Kurzfilmen BANG-BANG von Jun Scheffer und FÜR IMMER EDELWEISS von Jens Schillmöller mit von der Partie. 2004 spielte er in der Folge „Blutiger Buddha“ der Reihe SOKO Köln mit und drehte im selben Jahr noch unter der Regie von Christian Zübert den Spielfilm DER SCHATZ DER WEISSEN FALKEN. Dass er jetzt in Tomy Wigands TKKG dabei ist, noch dazu in der Rolle des Tim, gefällt Jannis total gut. Schließlich ist er ein echter Fan der zur Reihe gehörigen Bücher.

 

 

 

 

Jonathan Dümcke (Karl)
Für den 1991 geborenen Jungschauspieler ist der Part des Superhirns Karl in TKKG beileibe nicht die erste Filmrolle. Jonathan spielte bereits in einer beträchtlichen Anzahl an TV-Filmen mit. Beispielsweise verkörpert er seit 2002 regelmäßig die Figur des Tommy in der ARD-Krimireihe „Dr. Maximilian Bloch“ an der Seite des schwergewichtigen Titelhelden Dieter Pfaff. Auch im „Tatort“, „Polizeiruf 110“ oder „Sperling“ war er bereits mit von der Partie. Sein halbes Leben steht Jonathan inzwischen vor der Kamera: 1998 spielte der heute 14jährige zum ersten Mal in einer Fernsehproduktion mit. In den vergangenen Jahren war er in den TV-Serien „Edel & Starck“ (2001), „Unser Charly“ (2004) oder „In aller Freundschaft“ (2005) sowie dem Fernsehfilm „Der verzauberte Otter“ (2004) zu sehen. In seiner Freizeit hört der vielseitig interessierte Jonathan gerne Musik, fährt Ski oder spielt Gitarre. Und vermutlich ist er der einzige Junge seines Alters, der sich nicht nur für HipHop begeistert, sondern auch einen Tango tanzen kann.

 

 

 

 

 

Lukas Eichhammer (Willi/„Klößchen“)
Wie auch für seine Filmrolle „Klößchen“ ist es das Größte für den 15 Jahre alten Lukas, mit seinen Freunden zusammen zu sein. Er hört gerne Musik, am liebsten HipHop und Rap. Lukas’ erste Schritte in Richtung Schauspielkarriere fanden auf der Bühne statt. Der des Münchner Residenztheaters, um genau zu sein. Hier sieht man den am 1990 geborenen Jungschauspieler zurzeit noch in zwei aktuellen Inszenierungen: in „Der Bauer als Millionär“ (Regie: Franz Xaver Kroetz) und in „Die Eine und die Andere“ von Dieter Dorn. TKKG ist nun sein erster Kinofilm. Doch bereits in diesem Jahr hat Lukas schon gehörig Erfahrung vor der Kamera sammeln können: Da spielte er nämlich unter der Regie von Sherry Hormann in der vor kurzem abgedrehten TV-Produktion „Helen, Fred und Ted“ mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Svea Bein (Gaby)
Svea, Jahrgang 1992, wollte schon immer Schauspielerin werden – und hat diesen Wunsch sogar gegen die anfänglichen Bedenken ihrer Eltern durchgesetzt. 2004 besuchte die hellblonde Schülerin einen Filmschauspiel Workshop im Kölner Filmhaus (Leitung: Anya Hoffmann). Danach gab es im selben Jahr auch prompt die erste Rolle in der ZDF-Fernsehserie „Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit“. Svea spielt Klavier und Schlagzeug, fährt im Winter gerne Snowboard und spielt seit 1999 in fast jeder Schultheater-Aufführung mit sowie im „Wettenberger Sammelsurium“, einem Laienspieltheater in Wettenberg. TKKG ist ihr erster Kinofilm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jürgen Vogel (Emil Glockner)
Jürgen Vogel, geboren 1968, gehört schon seit langem zur ersten Garde der deutschen Kinostars. Bereits für seine Rollen in ROSAMUNDE und KLEINE HAIE gewann er den Bayerischen Filmpreis. Den ersten Grimme Preis erhielt er für seine Darstellung in „Schicksalsspiel“. 1997 bekam er für DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE das Filmband als Bester Hauptdarsteller. Der Kinofilm EMIL UND DIE DETEKTIVE wurde mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Für seine Rolle in „Das Phantom“ gewann Jürgen Vogel 2001 einen weiteren Grimme Preis. Und 2003 erhält er den Deutschen Filmpreis in Gold für SCHERBENTANZ. Bei den diesjährigen Berliner Filmfestspielen erhält er den Silbernen Bären für seine herausragende Leistung in der DER FREIE WILLE.

 

 

 

 

 

 

Ulrich Noethen (Lehrer Manek)
Ulrich Noethen, 1959 geboren, studierte Schauspiel an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Für seine Rolle in Mark Schlichters Road Movie "Der Ausbruch" (1996) wurde Noethen 1997 sowohl mit dem Goldenen Löwen als auch dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. 1997 holte ihn schließlich Joseph Vilsmaier auf die Leinwand. Mit der Musik-Biografie COMEDIAN HARMONISTS feierte Ulrich Noethen seinen bis dato größten Publikumserfolg und wurde obendrein mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis in der Kategorie 'Bester männlicher Hauptdarsteller' bedacht. Die Welt des Kinderfilms ist für Ulrich Noethen ebenfalls vertraut, war er doch 2001 und 2003 als Vater der frechen Hexe BIBI BLOCKSBERG, 2002 als Dr. Justus Bökh in DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER und als Herr Taschenbier in Ben Verbongs DAS SAMS und SAMS IN GEFAHR zu sehen. Für die Darstellung bei DAS SAMS wurde er mit dem Bayerischen Filmpreis 2000 als bester Schauspieler ausgezeichnet und für den Deutschen Filmpreis nominiert.

 

 

Jeanette Hain (Eleonora)

Jeanette Hain, 1969 in München geboren, ist das passiert, wovon andere ihr Leben lang nur träumen: Sie wurde 1997 beim Einkaufsbummel angesprochen. Von der Regisseurin Sherry Hormann, die damals gerade eine Schauspielerin für die Hauptrolle in ihrem neuen TV-Film „Die Cellistin“ suchte. Für Jeanette Hain begann von heute auf morgen eine rasante Karriere vor der Kamera – obwohl sie damals eigentlich noch an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen Regie studierte.

 

Heinrich Schafmeister (Georg)
Heinrich Schafmeister, 1957 in Essen geboren, studierte zunächst Germanistik und wechselte dann zum Schauspiel auf die Folkwangschule Essen. Nach Abschluss seiner Ausbildung folgten mehrere Jahre Theaterarbeit in Aachen. 1984 trat Schafmeister dann erstmals in einem Kinofilm, in Dominik Grafs TREFFER, auf. Diesem folgten unter anderem so bekannte Produktionen wie Sönke Wortmanns DER BEWEGTE MANN (1994), COMEDIAN HARMONISTS unter der Regie von Joseph Vilsmaier (1997), die Hommage an die gleichnamige 30er Jahre A-Capella- Formation und 1998 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet, sowie, abermals unter der Regie von Sönke Wortmann, DER CAMPUS (1997). Besonders populär wurde Heinrich Schafmeister durch seine TV-Rollen in den Vorabendserie „Büro Büro" und „Die Camper". 2000 drehte Heinrich Schafmeister neben Hans Clarin unter der Regie von Stefan Lukschy das Kinderabenteuer PINKY UND DER 1.000.000 MOPS. Im Jahr darauf folgte mit dem TV-Film „Wie verliebt man seinen Vater“ erneut eine Produktion für Kinder. Abgedreht ist der Fernsehfilm „Entführung für Anfänger“ mit Sonja Kirchberger. Im Herbst 2005 stand Heinrich Schafmeister außerdem noch als verwirrter Professor Habakuk Tibatong in der TV-Verfilmung von „Urmel aus dem Eis“ vor der Kamera. Insgesamt hat Heinrich Schafmeister bereits in über 100 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, sowie in 38 Theaterarbeiten.

Revisions

Tags:

Comments are closed.